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Katie Powner – Das Leuchten der Berg

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Artikelnummer: 9783986950835

Beschreibung

Die Familie Jensen lebt seit Generationen in Moose Creek, einem idyllischen Ort in den Bergen von Montana. Hier glaubt man, alles voneinander zu wissen – doch das täuscht. Als Bea und ihr Mann Jeremy nach einem gescheiterten Traum aus Kalifornien zurückkehren, müssen sie sich neuen Herausforderungen stellen. Und auch Beas Vater Mitch kämpft mit unerfüllten Hoffnungen. Doch vor der größten Aufgabe steht Grandma June, die seit Jahrzehnten ein Geheimnis hütet. Weil ihre Demenz voranschreitet, ist es an der Zeit, die dramatische Wahrheit zu enthüllen … Eine generationenübergreifende Geschichte, die vom Licht der Hoffnung in schweren Zeiten erzählt.

ISBN: 9783986950835
Auflage: 17.12.2024
Seitenzahl: 352 S.
Maße: 13,5 x 21,5 x 3 cm
Gewicht: 439g

1 Bewertung für Katie Powner – Das Leuchten der Berg

  1. 4 von 5

    annislesewelt

    Für mich war dieses Buch das Erste von Katie Powner.
    Aufgrund des Covers habe ich einen sanften, ruhigen und fast schon gemächlichen Roman erwartet und fand ihn dann doch überraschend intensiv und spannend.

    Der Schreibstil ist wunderschön, die Beschreibungen sind wortreich und bildhaft und die Geschichte lässt sich leicht lesen. Trotz des Schmerzes, den man in dem Buch wahrnehmen kann, ist die Geschichte wohltuend, sanft und zu Herzen gehend.

    Es geht hier um eine Familie voller Geheimnisse und unausgesprochener Gefühle und Gedanken. Die Autorin schreibt einfühlsam von den Spannungen, die zwischen einem Ehepaar, in einer Vater-/Tochter-Beziehung und durch die Demenzerkrankung der Großmutter entstehen. Jeder von ihnen trägt etwas im Herzen, das verschwiegen wird und dadurch Verhaltensweisen bewirken die bei anderen zu Verletzungen führen oder einen selbst sehr verletzlich machen.

    Es gab so viele unterschiedliche Themen in diesem Buch, dass ich kaum Worte finde, um auszudrücken, was ich beim Lesen empfunden habe. Es war ergreifend und hat mir gut gefallen auch wenn es fast schon zuviel für eine Geschichte war.

    Einzig die Rivalität von Mitch, Beas Vater und Jeremy, Beas Mann, fand ich seltsam und unrealistisch, wodurch sie mich zunehmend gestört hat.

    „Das Leuchten der Berge“ spricht von Beziehungen innerhalb einer Ehe und Familie, es spricht davon, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und füreinander da zu sein, dabei aber die Prioritäten richtig zu setzen und dem anderen eine Chance zu geben.

    Das Ende war im Übrigen wunderwunderschön, schmerzlich und süß gleichermaßen und hat mich verzaubert.

    Für mich war diese Geschichte eine Überraschung, und ich werde sicher noch mehr Bücher dieser Autorin lesen.


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